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viagra (sildenafil)

Die Zubereitung gewinnt die normale Reaktion auf sexuelle Erregung

viagra (sildenafil)

Die pharmakologische Wirkung:

Das Arzneimittel herstellt die normale Reaktion auf die sexuelle Erregung wieder. Das physiologische Mechanismus selber, das die Erektion sichert, ist ohne Ausscheidung von Stickstoffmonoxid im Schwellkörper bei der sexuellen Erregung unmöglich. Die NO setzt ein spezielles Enzym, genannt Guanylatcyclase in Kraft, infolge dessen das Niveau des cGMP (Cyclisches Guanosinmonophosphat) bekannt, die Muskeln des Schwellkörpers entspannen sich und verstärkt sich das Blutfluss im Penis. Sildenafil, der VIAGRA-Wirkstoff ist ein selektiver PDE5-Hemmer (Phosphodiestherase 5. Typ), das den Zerfall der cGMP im Schwellkörper sichert. Das Arzneimittel wird durch die periphere Wirkung auf die Erektion des Penis charakterisiert. Es ist bemerkenswert, dass Sildenafil den Schwellkörper nicht direkt entspannt, sondern verwendet die entspannende Funktion des Stickstoffmonoxids. Es ist bekannt, dass für die günstige pharmakologische Wirkung des Arzneimittels ist die sexuelle Erregung notwendig.

Das Arzneimittel wird gut ertragen, und bei den gesunden untersuchten Personen bei der einmaligen Annahme von nicht mehr als 100 mg Arzneimittel wurden keine wesentliche Störungen hervorgerufen.

Einnahmehinweise:

Das Arzneimittel ist bei verschiedenen Erektionsstörungen (in der Regel: psychogene, organische oder gemischte Störungen) verordnet.

Einnahmeweise:

Die Tabletten dieses Arzneimittels werden eingenommen, ungefähr eine Stunde vor der geplanten sexuellen Beziehung. Die optimale einmalige Dosis für die erwachsenen bildet 50 mg pro Tag. Berücksichtigend die individuelle Toleranz und die Wirksamkeit des Arzneimittels, kann die Dosis bis 25 mg vermindert oder bis 100 mg erhöht werden. 100 mg am Tag ist die maximale einmalige Dosis. Für die alten Personen darf man die Standarddosierung nicht ändern.

Nebenwirkungen:

Das Arzneimittel ist gut toleriert. In gesonderten Fällen wurden Nebenwirkungen seitens:

  • Des zentralen Nervensystems (Wachsucht, Schwindel und Muskeltonuserhöhung)
  • Des Herz-Kreislaufsystems (Andrang, Kopfschmerzen, Vasodilatation)
  • Des Bewegungssystems (Schmerzen in Gelenken und Muskeln)
  • Der Verdauungsorgane (Übelkeit, Diarrhöe, Dyspepsie)
  • Der Haut (Exanthem)
  • Der Gefühlorgane (Konjunktivitis, Störung der Sehklarheit, erhöhte Lichtscheinwahrnehmung, Änderung der Farbwahrnehmung)
  • Der Organe des Atemsystems (Atemstörungen, Pharyngitis, Sinusitis, Rhinitis, Nasenverstopfung, Infektionen der Atmungswege)
  • Des urogenitalen Systems (Störung der Prostatafunktion, Infektion der Harnwege)

Unter den anderen Nebenwirkungen wurden Symptome von Grippe, Rücken- oder Bauchschmerzen bemerkt. Selten wurden Fälle von Priapismus festgestellt.

Kontraindikationen:

Das Arzneimittel ist den Personen mit Hyperempfindlichkeit zu seinen Zutaten und mit anatomischen Deformitäten des Penis (Payroni-Krankheit, kavernöse Fibröse, Angulierung) kontraindiziert.

Man darf dieses Arzneimittel noch in den folgenden Fällen nicht einnehmen:

  • Erhöhte Neigung zu Blutungen
  • Verschärfung der Magen-Darm-Geschwür
  • Störungen in der Leberfunktion, besonders schwere Niereninsuffizienz oder Zirrhose
  • Erkrankungen, die zur Entwicklung des Priapismus führen, einschließlich Leukämie, multiples Myelom und Sichelzellanämie
  • Schwere Form der Hypotension und die arterielle Hypertension (erhöhter Blutdruck), verschiedene Herzkrankheiten, einschließlich instabiler Brustangina (Angina Pectoris), Arhythmie in der gefährlichen Form und die Herzinsuffizienz

Wenn der Patient einen Schlaganfall oder Myokardinfarkt durchmacht hat, darf man nicht in den nächsten sechs Monaten das Arzneimittel nicht einnehmen. Viagra ist auch den Kindern nicht verordnet. Es ist kategorisch die gleichzeitige Einnahme dieses Arzneimittels mit Nitraten und Stickstoffmonoxid-Donatoren verboten. Den Männern, denen die sexuelle Aktivität kontraindiziert ist, darf man nicht Viagra nicht verordnen.

Schwangerschaft:

Dieses Arzneimittel wird den Frauen nicht verordnet. Es wurden reproduktive Versuche auf Hasen und Ratten durchgeführt und infolge dessen ist keine Teratogene Wirkung von Viagra nicht festgestellt. Der Fötus entwickelte sich ohne Abweichungen und Störungen. Man hat auch die Morphologie und die Aktivität der Spermien bei den Freiwilligen bei der einmaligen Einnahme des Arzneimittels. Es sind keine Abweichungen festgestellt.

Die Interaktion mit anderen Arzneimitteln: Die Verabreichung von Erythromycin, Cimetidin und Ketoconazol charakterisiert sich durch die Spielverminderung und weitere Erhöhung des Sildenafilgehaltes im Blutplasma des Patienten. Viagra, zusammen mit Natrium Nitroprussid, verstärkt seinen aggregationshemmenden Effekt. Noch bei Kombination mit Nitraten verstärkt seinen hypotensiven Effekt. Das kann zum Tod führen. Es ist noch die gleichzeitige Einnahme des Arzneimittels mit hypoglykämischem peroralem Arzneimittel, BMKK und Beta-Adrenoblocker für das Leben gefährlich.

Überdosierung:

Die Forschungen haben angegeben, aber bei der Überdosierung von Viagra zeigten sich bei den Patienten schärfer die Nebenwirkungen. In diesem Fall muss man als Behandlung die symptomatische Therapie verwenden. Die Dialyse ist nicht wirksam, weil der aktive Wirkstoff aktiv ist und verbindet sich schnell mit Proteinen des Blutplasmas.

Darreichungsform:

Viagra ist als filmbedeckte Tabletten verkauft. Die Tabletten befinden sich in einem Blister aus Aluminiumfolie, die, ihrerseits, in einer Pappenverpackung ist.

Aufbewahrungsbedingungen:

Viagra wird in einer trockenen, Stelle, die vor dem Zugriff durch Kinder geschützt ist. Die Aufbewahrungstemperatur darf nicht 30°C übersteigen. Die Aufbewahrungsfrist bildet 2 Jahre. Man darf nicht ein ungültiges Arzneimittel verwenden.

Synonyme:

Sildenafil

Zusammensetzung:

Der Hauptwirkstoff ist Sildenafil, vorgestellt als Cytrat. Als Zusatzstoffe verwendet man: wasserfreies Kalziumhydrophosphat, Magnesiumstearat, Croscarmellose-Natrium, Titandioxid (E 171), Glyzerintriazetat, Myelokariozyt, Hipromellose, Indigo Karmin Aluminiumlack (E 132), Laktose.

Zusätzlich:

Das Arzneimittel ist mit der Arztverordnung verkauft.

Achtung!

Die Beschreibung des Arzneimittels „Viagra“ auf diese Seite ist eine vereinfachte und ergänzte Version der amtlichen Verwendungsanweisung. Vor dem Einkauf oder Verwendung des Arzneimittels müssen sie mit dem Arzt sprechen und sich mit der Gebrauchsinformation, genehmigt vom Hersteller, bekannt machen. Die Information über das Arzneimittel ist ausschließlich mit dem Einweisungszweck vorgestellt, und sie muss als Hinweis zur Selbstmedikation nicht verwendet werden. Nur der Arzt muss eine Entscheidung über die Verordnung des Arzneimittels treffen, als auch die Dosen und die Applikationsweisen bestimmen.